Erfinderlabor Oberstufe

Kultusministerin beeindruckt vom Forschergeist der jungen Leute

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31.1.2012

Hanau/Rüsselsheim. "Das Erfinderlabor hat Räume geöffnet, um Forschergeist frei ausleben zu können." Die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) zeigte sich hoch beeindruckt von den Leistungen der Oberstufenschüler, die sich eine Woche intensiv mit dem zukunftsweisenden Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie auseinandergesetzt haben. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Hanauer Standort des Materialtechnologiekonzerns Umicore betonte die Staatsministerin, dass die Teilnehmer eine "einzigartige Chance" glänzend genutzt haben.

Für die Staatsministerin ist das Erfinderlabor "ein gelungenes Beispiel für die professionelle und deshalb erfolgreiche Zusammenarbeit von Schule, Hochschule und Wirtschaft. Es stehe dem Land Hessen sehr gut". Durch die Partnerschaft würden wertvolle Synergien deutlich.Henzler spricht von einer "Win-Win-Win-Situation" für alle Beteiligten – und von einer hessischen Erfolgsgeschichte.

Ein großes Lob der Ministerin galt dem Veranstalter dieses praxisbetonten Workshops: Zum mittlerweile 10. Mal hatte das ZFC 16 hochbegabte Schülerinnen und Schüler aus über 140 qualifizierten Kandidaten ausgesucht, um im Labor zu zeigen, was in ihnen steckt. "Es geht um eine gezielte Förderung von Talenten und eines praxisorientierten Unterrichts", erläutert Dr. Thomas Schneidermeier, Leiter des Zentrums für Chemie. Darüber hinaus soll das Interesse an naturwissenschaftlichen Themen geweckt werden.